{"id":12568,"date":"2021-10-24T10:49:53","date_gmt":"2021-10-24T10:49:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/?p=12568"},"modified":"2022-04-12T09:01:27","modified_gmt":"2022-04-12T09:01:27","slug":"episode-10-erste-schulwochen-klassenfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/fuer-lehrkraefte\/themen\/methodik-didaktik\/episode-10-erste-schulwochen-klassenfahrt\/","title":{"rendered":"Episode 10: Erste Schulwochen &#038; Klassenfahrt"},"content":{"rendered":"[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]\n<p>Die Sommerferien sind vorbei und ich versp\u00fcre keinen Hauch von Erholung. Woran das liegt? An meinem miserablen Zeitmanagement und meinem fehlenden Talent daf\u00fcr, die richtigen Priorit\u00e4ten zu setzen.<\/p>\n<p>Das Hauptproblem war: Ich habe viel zu viel Zeit darauf verwendet, mich mit meiner schriftlichen Modulpr\u00fcfung zu besch\u00e4ftigen, weil ich mir ein viel zu gro\u00dfes Zeitfenster daf\u00fcr einger\u00e4umt und keine Grenzen daf\u00fcr definiert hatte. Aufgrund des gro\u00dfen zeitlichen Spielraums habe ich mich total in die Sache verrannt, als w\u00e4re es eine Masterarbeit und habe viel zu viel produziert, was ich am Ende alles auf ein Minimum herunterbrechen musste. Mal wieder ein Anf\u00e4ngerfehler. Ich sollte mehr nach dem <strong>Pareto-Prinzip<\/strong> arbeiten\u2026<\/p>\n[\/et_pb_text][et_pb_toggle title=&#8220;Das Pareto-Prinzip&#8220; open_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; closed_toggle_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; admin_label=&#8220;Umschalter &#8211; Pareto Prinzip&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; border_width_all=&#8220;2px&#8220; border_color_all=&#8220;#fc7c00&#8243;]\n<p>1096 fand der italienische Ingenieur und Soziologe Vilfredo Federico Pareto heraus, dass 80% des Bodenbesitzes in Italien auf nur etwa 20% der Bev\u00f6lkerung verteilt war. Er \u00fcbertrug diese Erkenntnis auf das Bankenwesen und kam zu dem Schluss, dass sich Banken auf die 20% der Bev\u00f6lkerung konzentrieren sollten, um so ihre Profite zu steigern. Die generalisierte Ableitung daraus lautete in etwa, dass <strong>80 Prozent eines Effekts \u00fcber 20 Prozent der Ursachen <\/strong>erzeugt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Heutzutage wird dieses Prinzip unter dem Aspekt des <strong>Zeitmanagements<\/strong> diskutiert. Auf allt\u00e4gliche Arbeiten angewendet, l\u00e4sst sich das Pareto-Prinzip auf folgende Kernaussagen reduzieren:<\/p>\n<p>\u201c80% der Aufgaben lassen sich mit 20% des <strong>Aufwands<\/strong> erledigen.\u201c[1]\n<p>\u201cIn 20 Prozent deiner <strong>Zeit<\/strong> erledigst du 80 Prozent deiner Aufgaben.\u201c[2]\n<p><strong>Achtung! Fehlvorstellungen vermeiden<\/strong><\/p>\n<p>Die Pareto-Regel kann nicht als mathematische Formel, sondern als grobe Daumenregel verstanden werden. \u201cRichtig angewendet, sagt die 80-20-Regel bzw. das Pareto-Prinzip, dass sich viel Zeit sparen l\u00e4sst, indem man sich auf das Wichtige und Notwendige konzentriert, sofern es nicht um die Lieferung von \u201eperfekten\u201c, also 100%igen L\u00f6sungen geht.\u201d[1]\n<p>Au\u00dferdem sollte man nicht den Fehler machen und die beiden Zahlen miteinander verrechnen, denn sie existieren unabh\u00e4ngig voneinander. Manche Aufgaben erfordern sicher nicht nur 20%, sondern 50% Einsatz, um 80% oder mehr an Ertrag zu generieren. Und manchmal reichen vielleicht auch schon 10% Einsatz, um 98% zu erzielen.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt sollte das Pareto-Prinzip nicht als Rechtfertigung f\u00fcr mangelnde Leistungsbereitschaft herhalten, auch wenn es verlockend ist. Um aus 20% Einsatz wirklich 80% Ertrag herauszuholen, m\u00fcssen diese 20% gut organisiert und voll konzentriert ausgenutzt werden.<\/p>\n[\/et_pb_toggle][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]\n<p>Ansonsten gibt es eigentlich <strong>Grund zur Freude.<\/strong> Ich bin endlich im letzten Drittel meiner Ausbildung angekommen, ein neues Schuljahr mit neuen Chancen beginnt und ich habe wertvolle Lehren aus meinen verkorksten Sommerferien ziehen k\u00f6nnen. Was in den letzten zwei Monaten los war, erz\u00e4hle ich in diesem Bericht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>N\u00e4here Informationen zum Aufbau des Referendariats an Berliner Grundschulen befinden sich in der <\/i><a href=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/fuer-lehrkraefte\/referendariat-erfahrungen-erkenntnisse-tipps\/\"><i><span style=\"color: #fc7c00;\">\u00dcbersicht<\/span><\/i><\/a><i>.<\/i><\/p>\n<h2>Die ersten Wochen im neuen Schuljahr<\/h2>\n<p>Eine Woche bevor die Schultore wieder f\u00fcr Kinder ge\u00f6ffnet werden, versammeln sich bereits alle p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4fte in der Schule, um sich auf das neue Schuljahr vorzubereiten. An meiner Schule sind daf\u00fcr immer vier <strong>Pr\u00e4senztage<\/strong> angedacht.<\/p>\n<p>Am ersten Tag wurden wir von einem Barista mit Kaffeewagen auf dem Schulhof und von vier Darstellenden eines engagierten Improtheaters empfangen. Schulstart mit gutem Kaffee und einem herzlichen Lachen &#8211; die Schulleitung wei\u00df, wie man eine Wohlf\u00fchlatmosph\u00e4re gestaltet. Nach der netten Begr\u00fc\u00dfung hatten wir Gelegenheit, mit einer schulexternen Leitung in unseren vier \u201cH\u00e4userteams\u201d zu arbeiten. In den Teams haben wir teilweise spielerisch <strong>Leitlinien f\u00fcr unser p\u00e4dagogisches Handeln diskutiert, aktualisiert und formuliert.<\/strong> Die Leute vom Improtheater begleiteten uns dabei, sa\u00dfen als \u201cunsichtbare G\u00e4ste\u201d am Rand, beobachteten alles sehr aufmerksam und schrieben ab und zu etwas auf kleine wei\u00dfe Zettel. Was das bedeuten sollte, wurde uns bei der Verabschiedung bewusst: Nat\u00fcrlich, ein Improtheaterst\u00fcck mit Gespr\u00e4chsfetzen aus unseren Teamsitzungen. Ich stehe dieser Form des Theaters zugegeben etwas skeptisch gegen\u00fcber, aber ich habe viele ehrliche Tr\u00e4nen gelacht bei dieser Vorf\u00fchrung!<\/p>\n<p>Die weiteren Tage fokussierten die <strong>produktive Arbeit in den Teams.<\/strong> Fragen wie \u201cWas steht in der ersten Schulwoche (Projektwoche) im Fokus?\u201d, \u201cWie genau gestalten wir die Einschulung?\u201d oder \u201cWelche Projektthemen wollen wir dieses Jahr umsetzen?\u201d wurden in gro\u00dfen und kleineren Teams beantwortet. Oder zumindest kam man scheinbar den Antworten ein paar Schritte n\u00e4her. Ich blicke immer noch nicht ganz durch und mir scheinen viele Dinge nur unvollst\u00e4ndig besprochen und festgelegt, aber ich merke, dass das zum Teil an meiner begrenzten Zeit an der Schule liegt. Ich habe nur einen winzigen Einblick in die Strukturen und bin dadurch etwas \u201cisoliert\u201d vom Schulleben neben dem Unterricht. Das wird sich bald \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Am Montag darauf begann die Schule auch wieder f\u00fcr die Kinder der 2. bis 6. Jahrgangsstufe &#8211; und zwar mit einer <strong>Projektwoche<\/strong>, wie es an meiner Schule \u00fcblich ist.<\/p>\n<p>Die neuen Erstis wurden ein paar Tage danach eingeschult, an einem Samstag. F\u00fcr mich war es ein besonderer Schulstart, da ich dieses Mal an den Planungen zur Einschulung beteiligt war, die Vorbereitung auf die Einschulung durch die Zweitis und Drittis aktiv begleitet habe und die Einschulung pers\u00f6nlich miterleben durfte. Die h\u00f6heren Jahrg\u00e4nge haben die Projektwoche zum gro\u00dfen Teil f\u00fcr k\u00fcnstlerische Erarbeitungen und Methodentraining zur Freiarbeit genutzt.<\/p>\n<p><img loading=\"-\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-12595 size-full\" src=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Einschulung-mit-Schultu\u0308te.jpg\" alt=\"Einschulung mit Schultu\u0308te\" width=\"485\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Einschulung-mit-Schultu\u0308te.jpg 485w, https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Einschulung-mit-Schultu\u0308te-300x186.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><\/p>\n<h2>Klassenfahrt &#8211; juhu?<\/h2>\n<p>In der zweiten Schulwoche ging es f\u00fcr mich auf Klassenfahrt &#8211; das erste Mal nicht als Kind, sondern als Erwachsene, die Verantwortung tragen und als Vorbild agieren soll. Es war eine <strong>gruselige Vorstellung<\/strong> f\u00fcr mich, ehrlich gesagt. Die Aussicht darauf, f\u00fcnf ganze Tage W\u00f6rter wie \u201cPause\u201d oder \u201cFeierabend\u201d vergessen zu m\u00fcssen, permanent von einer Horde Kinder umgeben zu sein und dar\u00fcber hinaus noch f\u00fcr ihr Wohl mitverantwortlich zu sein &#8211; und zwar 24\/7 &#8211; sorgte nicht gerade f\u00fcr einen Motivationsschub meinerseits.<\/p>\n<p>Die Vorfreude hielt sich in Grenzen, aber ich wusste, dass das eine sehr wichtige und f\u00fcr die Beziehung zu den Kids nicht zu untersch\u00e4tzende Erfahrung ist. Also: Rucksack gepackt, Schlafsack und Taschenmesser dabei und ab in den Wald Richtung Zeltlager. Ab jetzt w\u00fcrden wir eine Woche drau\u00dfen verbringen und nur zum Essen und Schlafen ein Dach \u00fcber dem Kopf haben.<\/p>\n<p>Das Gel\u00e4nde des Zentrums f\u00fcr Natur- und Umweltbildung liegt mitten im Wald, beherbergt mehrere H\u00e4user, einen Spielplatz und ein etwas weiter abgelegenes Tipidorf, wo wir untergebracht waren. Dort angekommen, teilten sich die Kinder schnell auf die Tipis auf: zwei Jungs- und zwei M\u00e4dchentipis und ein kleineres Tipi f\u00fcr die Klassenlehrerin und mich. Weil die Tipis nicht ganz regenfest schienen (man konnte durch die Zeltspitze in den Himmel schauen), haben wir unsere Sachen vorsorglich an die Zeltr\u00e4nder gelegt.<\/p>\n<p>Machen wir uns nichts vor, neben meinen Sorgen wegen der permanenten Verf\u00fcgbarkeit als Verantwortungsperson gab es einige weitere Dinge, die die Klassenfahrt f\u00fcr mich zu einer Tortur h\u00e4tten machen k\u00f6nnen:<\/p>\n<ul>\n<li aria-level=\"1\">Der Wetterbericht k\u00fcndigte f\u00fcr jeden Tag Regen an.<\/li>\n<li aria-level=\"1\">Das Leitungswasser war orange und schmeckte nach Eisen. Wir wurden auf die gesundheitliche Unbedenklichkeit hingewiesen, aber das machte das Trinkerlebnis auch nicht angenehmer.<\/li>\n<li aria-level=\"1\">Mein zu fr\u00fch einsetzender Zyklus bereitete mir Schmerzen und traf mich v\u00f6llig unvorbereitet.<\/li>\n<li aria-level=\"1\">Die erste Nacht war schweinekalt und selbst mein dicker Schlafsack hielt mich nicht vom Bibbern ab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Klassenfahrt schien aus energieraubenden Monstern zu bestehen, die meine gute Laune mit einem Haps verschlucken mussten &#8211; und damit meine ich nicht die Kinder. Aber das passierte nicht. <strong>Mir ging es gut, sehr sogar. <\/strong>Trotz der unangenehmen Zus\u00e4tze war meine Laune ausgeglichen und vor allem von Ruhe gepr\u00e4gt. Ich war entspannt as fuck. Zum einen lag das sicher an dem Umgebungswechsel, an frischer Luft und Natur. Zum anderen hatte meine Lerngruppe einen gro\u00dfen Anteil an meiner guten Laune. Die Kids machten es mir alle sehr leicht, den Tag zu genie\u00dfen. Es sind so viele lustige, vielschichtige und schlaue K\u00f6pfe unter ihnen, dass es sich zum Gro\u00dfteil nicht wie Arbeit anf\u00fchlt.<\/p>\n<p><strong>Auch die Wahrheit:<\/strong> Auf dieser Klassenfahrt habe ich unerwartet viele Stunden mit Tr\u00f6sten von Heimweh verbracht und Elterntelefonate gef\u00fchrt, w\u00e4hrend weinende Kinder neben mir sa\u00dfen und abgeholt werden wollten. Auch das geh\u00f6rt dazu. Und es lie\u00df mich in meiner Rolle als Lehrkraft innerlich sehr wachsen.<\/p>\n<p><img loading=\"-\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-12575 size-full\" src=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Weinende-Kinder-tro\u0308sten.jpg\" alt=\"Weinende Kinder tro\u0308sten\" width=\"485\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Weinende-Kinder-tro\u0308sten.jpg 485w, https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Weinende-Kinder-tro\u0308sten-300x186.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><\/p>\n<p>Wildnis Scouts haben die Tage didaktisch aufbereitet und mit sinnvollen, kreativen, forschend-entdeckenden Aktivit\u00e4ten ausgestaltet. Mit dabei waren:<\/p>\n<ol>\n<li aria-level=\"1\">R\u00e4ucherritual durchf\u00fchren<\/li>\n<li aria-level=\"1\">Lagerfeuer machen<\/li>\n<li aria-level=\"1\">Stockbrot machen<\/li>\n<li aria-level=\"1\">Achtsamkeitsspaziergang<\/li>\n<li aria-level=\"1\">Gipsabdr\u00fccke von Tierspuren machen<\/li>\n<li aria-level=\"1\">Orientierungsspiel \u201cBlind geradeaus laufen&#8220;<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/fuer-lehrkraefte\/themen\/methodik-didaktik\/6-spannende-aktivitaeten-im-wald\/\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Diese spannenden Aktivit\u00e4ten im Wald<\/strong><\/span><\/a> k\u00f6nnen als Inspirationsquelle f\u00fcr eigene Waldausfl\u00fcge mit der Klasse genutzt werden. Sechs dieser \u00dcbungen werden im verlinkten Artikel genauer beschrieben.<\/p>\n<h2>Die letzten drei Unterrichtsbesuche<\/h2>\n<p>Bis zur Pr\u00fcfung im Dezember dauert es nicht mehr lange und bevor der Pr\u00fcfungszeitraum im November beginnt, sollte in jedem Fach der letzte Unterrichtsbesuch (UB) absolviert werden. Ich musste also noch drei UBs hinter mich bringen und entschied mich daf\u00fcr, alle vor den Herbstferien abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Im <strong>Sachunterricht<\/strong> zeigte ich in meiner kleinen Lerngruppe (1-3) eine Stunde aus meinem konzipierten Projekt \u201cStarke Kinder\u201d zur <span style=\"color: #ff6600;\"><a style=\"text-decoration: underline; color: #ff6600;\" href=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/fuer-lehrkraefte\/themen\/methodik-didaktik\/selbstkonzept-foerdern-kinder-nachhaltig-staerken\/\">F\u00f6rderung des Selbstkonzepts<\/a><\/span>. Lernziel der Stunde war es, dass die Lernenden eine differenziertere Selbstwahrnehmung entwickeln, indem sie neben pers\u00f6nlichen St\u00e4rken auch Schw\u00e4chen innerhalb eines bestimmten Lernbereichs erkennen und formulieren k\u00f6nnen. Der UB lief ganz gut, obwohl das Stundenthema sehr komplex f\u00fcr Kinder dieser Altersspanne war und wirklich gro\u00dfes Potential bot, in die Hose zu gehen.<\/p>\n<p>Im <strong>Matheunterricht<\/strong> bei meiner gr\u00f6\u00dferen Lerngruppe (4-6) stellte ich eine Stunde zum Thema Gewichte vor, in welcher die Lernenden an verschiedenen Stationen unterschiedliche Gegenst\u00e4nde aus dem Alltag auf ihr Gewicht sch\u00e4tzen, messen, vergleichen und ordnen konnten. Ziel der Stunde war es, dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler angemessene St\u00fctzpunktvorstellungen mithilfe von Repr\u00e4sentanten aus dem Alltag entwickeln. Oder einfacher: Die Lernenden sollten f\u00fcr bestimmte Mengenangaben (z.B. 100 Gramm) passende Vergleichsgr\u00f6\u00dfen (z.B. eine Tafel Schokolade) finden, um genauere Gr\u00f6\u00dfenvorstellungen zu entwickeln. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden auf einem Merkplakat festgehalten. Die Stunde war methodisch relativ aufwendig angelegt, was wie im obigen UB f\u00fcr viele Stolpersteine sorgen kann. Daf\u00fcr ist es wieder einmal glimpflich gelaufen, was ich sicher zum Gro\u00dfteil meinen Kids zu verdanken habe.<\/p>\n<p>Im <strong>Deutschunterricht<\/strong> zeigte ich eine Stunde aus meiner Zuh\u00f6r-Einheit, welche ich nur f\u00fcr die Teilungsgruppe der Erstis entworfen habe. Der Fokus der Stunde lag auf dem verstehenden Zuh\u00f6ren, indem die Lernenden Informationen aus einem vorgelesenen Text in eigene Handlungen umsetzen mussten. Ich wollte, dass jedes Kind eine Rolle erh\u00e4lt, die im Text mehrmals erw\u00e4hnt wird und dessen Handlungen das Kind dementsprechend nachahmen muss. Ich habe das ganze \u201cLauschpantomime\u201d getauft und weil ich online kurzerhand kein passendes Material zu meinem Vorhaben gefunden hatte, habe ich selbst Tier-Rollenkarten erstellt und zwei Geschichten getippt, die in einem fiktiven Berliner Zoo spielen. Die Geschichten sind wahrlich keine Meisterwerke, aber sie erf\u00fcllen ihren Zweck: Die Kinder h\u00f6ren gespannt zu, erkennen am Geh\u00f6rten, wann sie an der Reihe sind und f\u00fchren die Handlungen, die in der Geschichte vorkommen, gem\u00e4\u00df ihrer Tierrolle aus. Und sie haben Spa\u00df dabei &#8211; das ist das Wichtigste.<\/p>\n<p>Mit einem Klick kann die <a href=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Lauschpantomime-1.-Klasse-Carla-Euler.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"color: #fc7c00;\">Geschichte inklusive der Rollenkarten<\/span><\/strong><\/span><\/a> als Pdf heruntergeladen und f\u00fcr den eigenen Gebrauch eingesetzt werden. Den Kids hat es sehr viel Spa\u00df gemacht, sodass es sich lohnen w\u00fcrde, noch mehr Geschichten dieser Art zu schreiben. Da sich die Kinder in die Figuren der Geschichte einf\u00fchlen und ihre Ger\u00e4usche sowie typische Bewegungen nachahmen sollen, bot diese Methode mal wieder viel Eskalationspotential. Ich bin deshalb etwas erstaunt, wie gut sich die meisten Erstis im Griff hatten. Der gr\u00f6\u00dfte Knackpunkt an dieser Stunde war tats\u00e4chlich mein Zeitmanagement. Nicht, weil ich \u00fcberzogen habe, sondern weil ich den Unterricht f\u00fcnf Minuten zu fr\u00fch beendet habe &#8211; das ist ein No-Go. F\u00fcr solche F\u00e4lle sollte man sich Alternativen parat halten (&#8230; Moment mal, hatte ich das nicht schon \u201cgelernt\u201d <a href=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/fuer-lehrkraefte\/themen\/bildungssystem\/episode-2-unterrichtsbesuche-ich-werde-beobachtet\/\"><span style=\"color: #ff6600;\">aus meiner Horrorstunde<\/span><\/a>?). Ein kleines Spiel, das zum Stundenthema passt, w\u00e4re ideal gewesen (z.B. Stille Post).<\/p>\n<p><strong>Alle drei UBs liefen insgesamt gut<\/strong> und meine Fachseminarleitungen und meine Schulleitung gaben mir in den anschlie\u00dfenden Reflexionsgespr\u00e4chen wie immer hilfreiche Tipps f\u00fcr meine weitere Entwicklung als Lehrkraft. Das ist etwas, was ich sehr vermissen werde, so schr\u00e4g es klingt. Die Analysegespr\u00e4che sind gr\u00f6\u00dftenteils sehr hilfreich, weil sie praktisch angelegt sind. Es geht eben nicht nur darum, die Schw\u00e4chen der Unterrichtsstunde auszuloten, sondern auch darum, auf dieser Basis alternative Handlungsweisen zu erarbeiten. Diese Gespr\u00e4che sind eine gratis Beratung f\u00fcr besseren Unterricht und f\u00fcr eine st\u00e4rkere Pers\u00f6nlichkeit als Lehrkraft. Das ist Gold wert!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Erkenntnisse auf dem Weg zur Professionalit\u00e4t<\/h2>\n<ul>\n<li aria-level=\"1\"><strong>Nutze die letzte(n) Ferienwoche(n) NUR f\u00fcr dich<\/strong> und halte dich in dieser Zeit g\u00e4nzlich von der Arbeit fern. Denn ansonsten schl\u00fcrfst du v\u00f6llig ger\u00e4dert ins neue Schuljahr und brauchst nach den ersten Tagen schon wieder Ferien. Ich glaube, das ist eine Erkenntnis, f\u00fcr die ich noch sehr lange dankbar sein werde.<\/li>\n<\/ul>\n[\/et_pb_text][et_pb_text admin_label=&#8220;ab Medium des Monats&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]\n<h2>Medium des Monats<\/h2>\n<p>Das <b>Ja-Nein-Quiz<\/b> ist eine Methode, die sowohl zur Wissenssicherung als auch zum Einholen und Sichtbarmachen von Meinungen genutzt werden kann. Sie ist nicht aufwendig in der Vorbereitung und wird von den Lernenden immer gerne angenommen. Und so funktioniert\u2019s:<\/p>\n<p><img loading=\"-\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-12579 size-full\" src=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Ja-oder-Nein-.jpg\" alt=\"Ja oder Nein\" width=\"485\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Ja-oder-Nein-.jpg 485w, https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Ja-oder-Nein--300x186.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><\/p>\n<p>Die Lehrkraft liest Aussagen zum aktuell behandelten Lernstoff vor, die sich entweder mit \u201cja\u201d oder mit \u201cnein\u201d bzw. \u201crichtig\u201d oder \u201cfalsch\u201d beantworten lassen. Aufgabe der Lernenden ist es, genau zuzuh\u00f6ren und ihre Antwort auf eine bestimmte Art und Weise auszudr\u00fccken. Da gibt es mehrere Varianten.<\/p>\n<p>Bisher habe ich an die eine Seite des Klassenraums ein <strong>gr\u00fcnes Schild mit \u201cJA\u201d<\/strong> geh\u00e4ngt und auf die gegen\u00fcberliegende Seite ein <strong>rotes Schild mit \u201cNEIN\u201d<\/strong>. Die Lernenden sollten sich nach jeder Aussage zu einer Seite des Raums zuordnen. Diese Form der Umsetzung ist dankbar, weil sich die Kids immer \u00fcber ein bisschen Bewegung freuen. Diese Form eignet sich besonders, um ein Meinungsbild von den Lernenden einzuholen. Hier k\u00f6nnen dann Fragen zu individuellen Ansichten oder Einsch\u00e4tzungen gestellt werden, bei welchen es keine \u201crichtigen\u201d oder \u201cfalschen\u201d Antworten gibt.<\/p>\n<p>Neuerdings verwende ich gerne <strong>rote und gr\u00fcne Karten<\/strong>, die jedes Kind in seiner Federtasche oder seinem Hefter hat. Nachdem ich eine Aussage vorgelesen habe, antworten die Kinder, indem sie eine der beiden Farbkarten in die H\u00f6he strecken. Ich bin ziemlich begeistert von der Wirkung dieser simplen Farbkarten. Es entsteht sofort eine Quizshow-Atmosph\u00e4re und die Kids sind hochmotiviert bei der Sache, so als h\u00e4tten sie vor sich einen blinkenden Buzzer (\u00fcbrigens auch eine lohnenswerte Anschaffung!) und st\u00fcnden vor der 1 Million-Euro-Frage. Simpel, aber effektiv.<\/p>\n<p>Vorstellbar ist auch, dass die Lernenden mit einer vereinbarten Bewegung antworten oder bestimmte Ger\u00e4usche zu ihrer Antwort machen.<\/p>\n<p><strong>Wichtig ist<\/strong>, besonders bei j\u00fcngeren Kindern, vorher abzusprechen, wie man sich verh\u00e4lt, wenn jemand eine falsche Antwort gibt. Rufe, Blo\u00dfstellungen oder gar beleidigende Worte sollen nat\u00fcrlich verhindert werden. Daf\u00fcr kann es sinnvoll sein, mit den Kids ganz allgemein \u00fcber Fehler und ihre lernf\u00f6rderlichen Eigenschaften zu sprechen. Positive Fehlerkultur lautet das Stichwort.<\/p>\n<h2>Ratschl\u00e4ge und Leits\u00e4tze f\u00fcr alle Lehrkraft-Neulinge<\/h2>\n<p>In den letzten drei Episoden 10 und 11 teile ich Tipps zu Themen des Classroom-Managements. Thema heute: <strong>Aufr\u00e4umen und Klassenraum sauber halten.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"-\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-12600 size-full\" src=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Tipps-zum-Aufra\u0308umen-im-Klassenraum.jpg\" alt=\"Tipps zum Aufra\u0308umen im Klassenraum\" width=\"485\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Tipps-zum-Aufra\u0308umen-im-Klassenraum.jpg 485w, https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Tipps-zum-Aufra\u0308umen-im-Klassenraum-300x186.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 485px) 100vw, 485px\" \/><\/p>\n<ul>\n<li aria-level=\"1\"><strong>10-Schnipsel-Regel:<\/strong> Nachdem gebastelt und geschnitten wurde, sieht der Boden oft aus wie ein Schlachtfeld. In manchen R\u00e4umen lassen sich die Schnipsel restlos mit einem Besen zusammenkehren, in anderen R\u00e4umen kommt der Besen nicht \u00fcberall hin und in wieder anderen R\u00e4umen ist Teppichboden verlegt. Hier kommt die 10-Schnipsel-Regel zum Einsatz: Jedes Kind sammelt mindestens 10 Schnipsel vom Boden auf, zeigt sie der Lehrkraft und wirft sie in den Papierm\u00fcll. Bei gr\u00f6\u00dferen Bastelorgien kann die Schnipselanzahl einfach erh\u00f6ht werden, damit es auch wirklich sauber wird. Das funktioniert erstaunlich gut und weckt sogar in mir die Motivation, m\u00f6glichst schnell die gesuchte Anzahl an Schnipseln zu sammeln &#8211; klingt l\u00e4cherlich, ist aber tats\u00e4chlich so wirksam.<\/li>\n<li aria-level=\"1\"><strong>Minuten-Wettbewerb:<\/strong> In den letzten Minuten des Tages wird der Klassenraum f\u00fcr gew\u00f6hnlich von den Kindern aufger\u00e4umt. Die Lernenden r\u00e4umen ihren Platz auf, packen ihre Materialien zur\u00fcck ins Regal, in den Stehordner oder in ihren Rucksack, stellen die St\u00fchle hoch, fegen den Boden etc.. Das Prozedere kann ganz schnell ungeahnte Ausma\u00dfe annehmen, da die Lernenden kaum Motivation erhalten, sich zu beeilen und stattdessen lieber Quatsch machen. Um weniger Unterrichtszeit mit Aufr\u00e4umen zu verschwenden, kann die Lehrkraft den Minuten-Wettbewerb ins Leben rufen. Daf\u00fcr k\u00fcndigt sie die Aufr\u00e4umphase f\u00fcr alle h\u00f6rbar an und l\u00e4sst die Stoppuhr laufen. Ziel der Kinder ist es, so schnell und so sorgf\u00e4ltig wie m\u00f6glich aufzur\u00e4umen und ihre Zeit bei jedem Mal neu zu \u00fcberbieten. Meine kleinere Lerngruppe hat es dadurch von etwa 7 Minuten auf 2 Minuten f\u00fcr den gesamten Aufr\u00e4umprozess geschafft und war immer h\u00f6chst motiviert und konzentriert mit Aufr\u00e4umen besch\u00e4ftigt. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen sich die Kids nicht immer \u00fcberbieten, weil gerade das Freiarbeitsmaterial oft viel Zeit braucht, um wieder ordentlich einger\u00e4umt und verstaut zu werden. Dennoch bleibt der Reiz des Wettbewerbs \u00fcber l\u00e4ngere Zeit bestehen und irgendwann braucht man den Timer vielleicht gar nicht mehr. Geholfen haben zudem eine Checkliste an der Tafel (Was muss alles gemacht werden, bevor die Klasse den Raum verlassen darf?) sowie ein strenges Auge der Lehrkraft, wenn manche Dinge von der Checkliste zwar schnell, aber nicht ordentlich erledigt wurden (diese Dinge mussten dann nachgebessert werden, bevor alle den Raum verlassen durften).<\/li>\n<li aria-level=\"1\"><strong>Dienste verteilen:<\/strong> Das ist wohl die g\u00e4ngigste Methode, den Klassenraum in einer Grundschule sauber zu halten. Im regelm\u00e4\u00dfigen Wechsel erh\u00e4lt ein kleiner Teil der Lerngruppe Verantwortungen f\u00fcr eine bestimmte T\u00e4tigkeit zur Sauberhaltung des Klassenraums. Im Sinne der F\u00f6rderung der Selbstverantwortung halte ich es f\u00fcr notwendig, wenn zuvor jedes einzelne Kind seinen eigenen Arbeitsplatz s\u00e4ubert, seine benutzten Materialien ordentlich verstaut und seinen Stuhl hochstellt. Den Rest, also fegen, Tafel wischen, Fenster schlie\u00dfen, B\u00fccherregal sortieren etc., wird von den Kindern mit Aufr\u00e4umdienst erledigt.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Was zu sagen bleibt\u2026<\/h2>\n<p>Das war ein sch\u00f6ner Start ins neue Schuljahr! Im n\u00e4chsten Bericht erz\u00e4hle ich von den Pr\u00fcfungsvorbereitungen und allem, was damit zusammenh\u00e4ngt (und woran man vielleicht nicht denkt). Bis dahin schlie\u00dfe ich mit den Worten des gro\u00dfen Tagebuchschreibers Bert:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201cAlles ok, Kartoffelp\u00fcree!\u201d [3]\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n[<a href=\"https:\/\/t2informatik.de\/wissen-kompakt\/80-20-regel\/\"><span style=\"color: #fc7c00;\">1<\/span><\/a>] t2informatik: Was ist die 80-20-Regel?<\/p>\n[<a href=\"https:\/\/pareto-prinzip.net\/\"><span style=\"color: #fc7c00;\">2<\/span><\/a>] Das Pareto Prinzip oder die \u201c80\/20 Regel\u201d<\/p>\n[3] Jacobsson u. Olsson (1996): Berts gesammelte Katastrophen. Oetinger Verlag.<\/p>\n[\/et_pb_text][et_pb_testimonial portrait_url=&#8220;https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Carla-Edited.jpg&#8220; portrait_width=&#8220;110px&#8220; portrait_height=&#8220;110px&#8220; use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; icon_font_size=&#8220;39px&#8220; admin_label=&#8220;Autorin Carla&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; body_text_align=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;40px||40px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;55px|55px|55px|55px|false|false&#8220; border_radii_portrait=&#8220;on|86px|86px|86px|86px&#8220; portrait_border_radius=&#8220;86px&#8220; global_module=&#8220;8039&#8243;]\n<p><strong><span style=\"color: #fc7c00;\">Autorin: Carla<\/span><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr etwa drei Jahre schrieb ich Artikel f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/\"><span style=\"color: #fc7c00;\">phase6 Magazin<\/span><\/a> und das <a href=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/fuer-lehrkraefte\/themen\/\"><span style=\"color: #fc7c00;\">Lehrkr\u00e4fte Magazin<\/span><\/a>. Mit besonderer Vorliebe widmete ich mich dabei spannenden Themen der p\u00e4dagogischen Psychologie in Theorie und Praxis. W\u00e4hrend meines Referendariats an einer Berliner Grundschule schrieb ich <a href=\"https:\/\/www.phase-6.de\/magazin\/fuer-lehrkraefte\/themen\/bildungssystem\/referendariat-erfahrungen-erkenntnisse-tipps\/\"><span style=\"color: #fc7c00;\">Erfahrungsberichte<\/span><\/a> und gab einen Einblick in meinen Schul- und Ausbildungsalltag. Mittlerweile befinde ich mich in der turbulenten Berufseinstiegsphase und darf eine jahrgangsgemischte Lerngruppe an einer montessori-orientierten Grundschule in Berlin unterrichten.<\/p>\n[\/et_pb_testimonial][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein ganzes Jahr als Referendarin an einer Berliner Grundschule ist geschafft. Die Sommerferien sind vorbei und im 10. 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